200 Seiten.
Paperback.
€ 10,80 (D). SFr 20,50.
ISBN 978-3-89950-935-9.
Das Pizza-Gorgonzola-Feeling ist genau die richtige Unterhaltungslektüre
für Sie, wenn …
… Sie schon immer mal wissen wollten, …
… ob Verlegtes immer und grundsätzlich in die Hände von Verlagsprofis
gehört.
… was man unter dem »Key-Searching-Syndrom« versteht.
… worin der Unterschied zwischen »Konkurrenz« und »Mitbewerbertum«
besteht.
… weshalb man sich davor hüten sollte, Knoten in Tüten zu schlagen.
… zu welcher Spezies der Zysteniltis gehört.
… wie und wo der Papst wohnt.
… weshalb Leergutentsorgung mit Tücken behaftet sein kann.
… ob es immer schlau und angemessen ist, sich mit »Bussi, Bussi!« zu
verabschieden.
… ob man Viagra auch prophylaktisch einnehmen sollte.
… weshalb man sich nicht, so mir nix, dir nix, einfach in fremde Autos
setzen sollte.
… weshalb in Senftöpfen ein Löffel steckt.
… weshalb »Shoppen« nichts mit Einkaufen zu tun hat.
… ob Mondbrand therapierbar ist.
… weshalb man in Rückenlage nicht Geige spielen sollte.
… was Schildkröten dazu bewegt ihren Panzer zu verlassen.
… ob man wirklich alles essen kann und sollte, nur weil es frittierbar ist.
… wie ein Lehrkörper vor einem halbvollen Glas hockt.
… und ob man den Edelschimmelgeschmack eines belegten Mittelmeer-
pfannkuchens wirklich mit dem wahren Leben vergleichen darf.
Leserstimmen:
»So ein Kasper! Der geht ja eigentlich gar nicht!«
»Autorenzwerg verzapft Erstlingswerk«. Na, super! Aber ich muss zugeben, diese frischfrechen Geschichten eines fast naiv und leicht chaotisch wirkenden Hollischeks haben selbst mir, einem seriös konservativen Moralapostel und Nörgelhäuptling der deutschen Medienlandschaft, ein Grinsen um die Mundwinkel formen können. Das passiert nur selten.«
(Ernst Böse, Unterhaltungs-Chefkritiker)
»Seit ich mir vorm Einschlafen jeweils eine Geschichte des Pizza-Gorgonzola-Feelings zu Gemüte führe, springen die Schafe, die ich für gewöhnlich noch zählen muss, mit einem urkomischen Vorwärtssalto übers Gatter. Selbst meine Frau freut sich für mich, das so ein Langweiler wie ich im Bett endlich auch mal was zu lachen hat. Vielen Dank dafür!«
(H. Stumpf, Muffel)
»Zuerst dachte ich, es wäre wieder eines dieser neumodischen Kochbücher, die einem dieses ganze ungesunde Fast-Food mal wieder als unbedenklich unterjubeln wollen – Aber weit gefehlt! Cyrano Hollischek versteht es, auf seine humorvolle Art und Weise, gehaltvolle und dennoch gut verdauliche Kurzgeschichten knackfrisch und gut gewürzt zu servieren. Muss man einfach mal probiert haben. Köstlich!«
(Evi Schurlippe, 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung vitaminreicher Schulspeisung an öffentlichen Bildungseinrichtungen e. V.)


