640 Seiten.
Paperback.
€ 34,80 (D). SFr 58,50.
ISBN 978-3-89950-300-5.
Das selbstsichere, demokratische Rom zur Zeit Cäsars siegt, herrscht, unterdrückt und besteuert. Politiker spinnen Intrigen und brechen Verträge, die reichen Patrizier geben sich dem Müßiggang und den Vergnügungen hin, die Dichter philosophieren über rechte Kunst und rechtes Leben und die Sklaven verrichten ihre Sklavenarbeit.
Doch diese scheinbar fest gefügte Welt gerät in Unordnung, neue Götter erheben Anspruch auf den Olymp.
Diese Zeit vor dem Umbruch und kurz danach schildert Karl Franz in seinem Roman »Zenit in Rom«.
Kaleidoskopartig bringt er das Personal der römischen Welt auf die Bühne und lässt den Leser am Leben und an der Innenwelt der Figuren teilhaben. Cäsar und Cicero sind Geschichte, doch vielleicht sind die Geschichten in diesem Buch wahrhaftiger, als es uns historische Abhandlungen nahebringen können.




